Einständerpressen von Helmerding zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten aus. Sie eignen sich für unterschiedlichste Anwendungen innerhalb der Metallverarbeitung und werden individuell an die Anforderungen des jeweiligen Produktionsprozesses angepasst.
Durch die offene Bauform bieten Einständerpressen eine gute Zugänglichkeit zum Arbeitsbereich und schaffen optimale Voraussetzungen für zahlreiche Fertigungsaufgaben.
- Presskräfte von 250 bis 6.300 kN
- Sichere Steuerung für den Einlegebetrieb
- Individuelle Auslegung nach Kundenanforderung
- Ausführung als Gusskörper oder Stahlschweißkonstruktion
Verfügbare Bauweisen von Einständerpressen
Einständerpressen von Helmerding werden entsprechend der jeweiligen Anwendung und den Anforderungen des Produktionsprozesses ausgelegt. Dabei stehen unterschiedliche Konstruktionsprinzipien zur Verfügung, die hinsichtlich Stabilität, Einsatzbereich und technischer Ausführung optimal auf die jeweilige Fertigungsaufgabe abgestimmt werden können.
Je nach Anforderung werden die Pressen als Gusskörper oder in Stahlschweißkonstruktion ausgeführt. Beide Bauweisen bieten spezifische Vorteile und ermöglichen eine individuelle Anpassung an Werkzeug, Werkstück und Produktionsumgebung.
Individuelle Antriebskonzepte
Je nach Anwendung stehen unterschiedliche Antriebssysteme zur Verfügung:
Servoantrieb
Für flexible Bewegungsprofile und hohe Prozesskontrolle.
Schwungradantrieb
Für wirtschaftliche und bewährte Produktionsprozesse.
Automatisierung und Peripherie
Auch Einständerpressen können mit zusätzlichen Komponenten kombiniert werden:
- Bandanlagen
- Vorschubtechnik
- Transfertechnik
- Robotik
- Werkzeugwechselsysteme
So entstehen individuell abgestimmte Produktionslösungen für unterschiedlichste Anforderungen.
Häufig gestellte Fragen
Helmerding entwickelt Einständerpressen mit Presskräften von 250 bis 6.300 kN.
Einständerpressen werden als Gusskörper oder Stahlschweißkonstruktion ausgeführt.
Die Anlagen verfügen über Sicherheits- und Steuerungskonzepte, die speziell für Einlegeprozesse ausgelegt sind.
Ja. Die Integration von Vorschubtechnik, Transfertechnik, Bandanlagen oder Robotik ist möglich.
Unter anderem für die Automobiltechnik, Elektroindustrie, Beschlagtechnik, Profiltechnik und weitere Bereiche der Metallverarbeitung.
